Da sind wir ja alle wieder…

Guten Morgen,

da sind wir ja alle wieder!

Die Glücklichen, die Unglücklichen und die, die noch nicht wissen, zu welcher Gruppe sie gehören.
Machen wir uns gemeinsam auf den Weg, um zu werden, was wir sein wollen. So wir denn wissen, was wir sein wollen, außer uns selbst.

Jene, die neu hinzukommen, werden uns kennenlernen. Unsere Geschichte, unseren Weg, unsere Marotten; sie werden uns lieben, hassen und/ oder irgendwann wegbleiben. Wie dem auch sei…

Ich lade jeden herzlich ein, sich einzubringen, zu streiten (über den Sinn der Prüfung, des Lebens oder worüber auch immer). Profitiert von den Erlebnissen der Glücklichen und auch der Unglücklichen; Glück und Unglück; beides kann Euch, wie auch im richtigen Leben, bei der Prüfung treffen…

Am Ende entscheidet der Wille!

Euer Attila

14 Kommentare

  1. Hallo Attila, hallo Nicky, hallo Beate,

    schön von Euch zu hören und Euch auf Eurem weg zu begleiten bzw. mit zu diskutieren!

    Beim Thema Urlaub/Pausen in der Freistellung bin ich wohl eher Team „durchziehen“ und „der Wille entscheidet“. Ich bin ein Freund der kurzen, dafür knackigen Vorbereitung. Hab damals in der Freistellung nur Sonntags zur Erholung gar nichts gemacht, ansonsten Mo – Sa 8-19 Uhr, aber das ist Typsache und am Ende muss man auf sein eigenes Gefühl/Körper hören.

    Viel Erfolg allen, die sich der Herausforderung dieses Jahr stellen!

    LG
    LW

  2. Hi an alle,
    habe eine kleine „bescheidene“ Frage:
    Wann ist eurer Meinung nach der Zeitpunkt für die Vornahme eines Versuchs gekommen?
    Hintergrund meiner Frage: Ich befinde mich im 3. Versuch und möchte halbwegs vorbereitet in die Prüfung gehen.
    Leider habe ich aber das Gefühl, nicht auf die Reihe zu bringen. Irgendwie habe ich den Eindruck, nicht weiter zu kommen. Dann lieber warten oder doch wagen? Wie seht ihr das?

    1. Hallo Verzweifelter, das ist eine schwierige Frage. Wann hast du du deinen letzten Versuch gestartet? Ich bin immer dafür es gleich nochmal durchzuziehen, denn was bringt dir das warten? Du verlernst immer mehr und musst wieder von vorne anfangen um so länger die Zeit dazwischen ist. Wenn du aber sagst, es klappt hinten und vorne nicht, mir fällt es an den Basics, am Verständnis. Dann würde ich dir raten, fang nochmal ganz von vorne an. Buche ab dem Sommer oder Herbst nochmal einen Vorbereitungskurs in Präsenz und bereite dich nochmal ordentlich vor für die Prüfung 2023. Es ist dein letzter Versuch, halbherzig an die Sache ran gehen bringt nichts. Wenn du aber sagst, dir fehlt es am Klausurenschreiben, dann leg los.
      Grüße
      Nicky

    2. Hallo Verzweifelter,

      das halte ich in der Tat für eine sehr schwierige Frage.
      Es ist Dein letzter Versuch und der sollte natürlich klappen. Da ist für mein Dafürhalten eine intensive Vorbereitung notwendig.#
      Intensiv sowohl fachlich/ klausurtechnisch als auch psychisch/ seelisch.

      Nur Du kannst einschätzen, wann Du Dich psychisch/ seelisch in der Lage siehst, mit einer intensiven Vorbereitung anzufangen (die Du dann auch durchhältst) und die Prüfung zu meistern.

      Gehe in Dich, frage Dich, ob die Prüfung im nächsten Oktober nötig und die Vorbereitungen zu bewältigen sind. Wenn ja, dann gib Gas, ohne Gnade… ziehe es durch.
      Wenn nicht, dann lass Dir doch ein Jahr Zeit und starte im Oktober 23; vielleicht siehst Du in der Zwischenzweit klarer und bist im Kopf freier…

      LG
      Attila

    3. Lieber Verzweifelter,
      wirklich bereit im Sinne von „gut vorbereitet“ werden wir bei dieser Prüfung wohl nie sein. Du kennst die Geschichte von Mr. Quinness?
      Du wirst es erst in der Prüfung wissen ob du die Themen beherscht und dann hoffentlich den Mut aufbringen eine entsprechende Entscheidung zu treffen.
      Was spricht dagegen es mehr als 3x zu probieren?
      Wir bekommen es doch eh nicht aus dem Kopf!
      Aber mal im Ernst, jetzt im April fühlt sich wohl keiner halbwegs vorbereitet … der September ist entscheident …
      Dir viel Kraft
      LG Beate

    4. Ein herzliches Hallo Verzweifelter von einer ebenso Verzweifelten 🫣
      Im Drittversuch nur halbwegs vorbereitet zu sein ist Nicht Genug ‼️
      Den „richtigen“ Zeitpunkt für die Prüfung kannst nur Du alleine bestimmen ‼️
      Solange Du Zweifel hast wird es schwer den Fokus auf das Ziel zu halten ‼️
      Zitat Attila: „Der Wille entscheidet“
      Mein Tipp: Mach Dir einen Plan welche Themen wichtig sind, welche Themen Du nicht kannst, welche Fehler Du in Klausuren gemacht hast, plane wieviel Zeit Du brauchst um das aufzuarbeiten und Fang an um weiter zu kommen 👣📚
      Viel Erfolg 🍀

  3. Guten Morgen ihr Lieben,
    da bin ich 😉 Beim Thema Urlaub, Freistellung und Pausen möchte ich auch noch meinen Senf dazu abgeben. Ich habe es letztes Jahr gnadenlos durchgezogen, eigentlich ab September des Vorjahres bis zur Prüfung ohne Pause gelernt und gearbeitet. Ich hatte damals meine Freistellung ab Juli. Unter der Woche habe ich 8-9 Stunden am Tag gelernt und am Wochenende saß ich im Büro und habe gearbeitet. Ich würde so nicht mehr machen. Pausen und Urlaub sind wichtig und ein freien Samstag auch mal. Als die Prüfungen waren, war ich nur noch ausgebrannt und nach der Prüfung zu nichts mehr zu gebrauchen. Von Dauermüde bis zu depressiven Verstimmungen, ständig krank. Ich weis jeder hat da seine eigene Meinung und es wird auch dieses Jahr wieder zu Dauerdiskussionen in den verschiedenen Blogs sorgen. Ich werde es diesmal anders machen. Natürlich lernen aber anders lieber gescheit mit freien Kopf als halbherzig weil es so sein muss und ich werde Pausen machen. Freistellung habe ich diesesmal nur insoweit, dass ich 3 Wochen auf einem Wiederholerkurs bei der Kammer bin. Ich freue unglaublich auf den Präsenzunterricht auf meine Mitstreiter, Dozenten und drei Wochen den ganzen Tag nur Steuerrecht mit richtigen Unterricht und nicht nur am PC.
    ganz liebe Grüße
    Nicky

  4. Guten Morgen lieber Attila,

    schön das auch du wieder da bist.

    Sollen wir uns um das Thema „Urlaub in der Freistellung“ oder „Pausen“ streiten? 😉

    Liebe Grüße
    StB21_22

    1. 😂🤣
      … das Wort „Streiten“ klingt so negativ …
      Ich bin für eine „emotionale Diskussion“ …
      wieviel Urlaub und Pausen hast du gemacht?
      Bekanntermaßen bin ich in der Freien Wirtschaft und da gibt es keine Freistellungen und in diesem Jahr fahre ich definitiv 10 Tage in den Urlaub!
      Allerdings bin ich nun auch schon etwas länger auf dieser Reise …
      LG Beate

    2. Dann diskutieren wir 😉 Finde das Wort auch definitiv besser.

      Also eine Freistellung (bezahlt einfach so vom AG) hatte ich nicht. Ich habe mein Urlaub über 2 Jahre angespart und war dann ca. ab 1.7. im Prüfungs-Urlaub. Ich würde behaupten davor habe ich es gnadenlos durchgezogen, auf Grund von schlechtem Gewissen habe ich von Anfang an kaum freie Tage gehabt. Ich habe von Beginn meines Kurses an die Stunden reduziert, Freitags gelernt und Sonntags den Kurs nachgearbeitet.

      ABER: Ich war/bin keine die Abends nach der Arbeit lernt, ich bin ein Morgenmensch, das klappt bei mir also einfach nicht. Bis auf ein Paar Webinare hier und da war Abends Feierabend. Auch bin ich Anfang Juli für 1 Woche in den Urlaub geflogen, eben weil mir meine Chefs alle dazu geraten haben. Mit Steuer+Studium im Koffer und schlechtem Gewissen… habe die Zeitschriften nicht ein einziges mal angefasst 😀 Und es tat so gut, es war so nötig gerade auch in dieser anstrengenden Corona-Zeit. Ich konnte motiviert und ein wenig mehr gestärkt in 5 Wochen Intensiv- und Klausurenkurs starten und hatte beim Examen nicht das Gefühl totoal ausgebrannt zu sein (obwohl ich natürlich alles gegeben habe). Und es hat halt trotz Urlaub (der ja auch stark kritisiert wird) funktioniert und ich darf mich StBin nennen.

      Nach der schriftlichen habe ich 2 Wochen gar nichts gemacht, danach ab Anfang November lief mein Kurs weiter und ich habe auch wieder Freitags – Sonntags gelernt sowie hier und da Abends Webinare oder Vorträge (wir in NRW dürfen etwas Pause machen) 🙂

      Fazit: Es gibt kein Schwarz und Weiß, aber viel Grau. Man muss seinen Weg finden, man muss für sich entscheiden. Pause/Urlaub ja oder nein. Es kann über beide Wege gut oder schlecht funktionieren.

    3. In meinem ersten Versuch hatte ich ab Juli Freistellung. In meinem 2. Versuch noch nicht mal einen Tag Urlaub zum Lernen.

      Im 3. Versuch wäre der Plan, zwei Wochen Urlaub im Juli für einen Klausurenfernkurs und im September 2 Wochen für einen Klausurenpräsenzkurs. Ob es so tatsächlich kommen wird, werden wir sehen.

  5. Du hast sowas von Recht! Es ist wirklich der Wille der Entscheidet. Ob man sich Abends nach Feierabend nochmal hinsetzt an den Schreibtisch oder auf die Couch geht. 🙂

    Wann geht Ihr alle in Freistellung ? Ich bin gehe ab Juli …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.