Kommt endlich raus aus Eurer Komfortzone

Kommt endlich aus Eurer Komfortzone, reißt Euch aus Eurer Bequemlichkeit und fangt an, zu wachsen – Reife, Weisheit und Intellekt werden blühen.
 
Nein, es ist nicht wichtig, ob Ihr den einen oder anderen Beruf erlernt, welche Prüfung Ihr machen wollt, denn das macht Euch nicht aus; kein Titel, kein Beruf sagt etwas über Eure Persönlichkeit aus, nichts darüber, ob Ihr sympathische Typen seid oder Arschlöcher.
 
Nun ist es in diesem Blog so, dass alle Steuerberater werden wollen. Gut, Ihr habt Euch entschieden, also macht was draus.
Nur eines wird nicht funktionieren: Auf der Couch zu sitzen, sich Entschuldigungen zu suchen, darüber zu klagen wir schwer doch das Leben und diese Prüfung sind und Kekse zu essen, bringt Euch auf Eurem Weg nicht weiter – ganz gleich, ob Ihr die verdammte Prüfung besteht oder nicht.
 
Ganz ehrlich?
Auch diejenigen, die hart gearbeitet, aber dennoch verloren haben, die vielleicht alle drei Versuche angetreten sind und verloren haben, haben sich eines bewiesen.
Sie haben sich bewiesen, Sieger zu sein, weil sie sich bewiesen haben, wachsen zu wollen und zu können, sich bewiesen haben, sich quälen zu können, sie sind aus der Komfortzone ausgebrochen, um einen schweren Weg ohne garantierten Erfolg zu gehen. Allein das ist aller Ehren wert.
 
Alle diejenigen haben erheblich mehr Reife und Weisheit bewiesen, als diejenigen, die nur reden, was sie alles wollen und werden. Nein, die Sieger, von denen ich hier rede, haben nicht getönt, sie haben gemacht.
 
Ihr alle, die Ihr auf dem Weg seid, seid jetzt schon Sieger; wenn dann noch das i-Tüpflelchen des Bestehens hinzukommt, ist es umso besser!
 
Was also tun?
Ihr nehmt Euch vor, jeden Tag zu lernen? Gut, lernt jeden Tag!
Ihr nehmt Euch vor, früher aufzustehen? Steht früher auf!
Ihr nehmt Euch vor, auch wenn die Lust nicht da ist, zu lernen? Lernt!
Ihr seid krank? Arbeitet an Eurer Genesung und lernt dann weiter!
Es gibt keine Abkürzungen, keinen Life-Hack oder andere Tricks und Moves. Es gibt nur harte Arbeit und Disziplin – Am Ende entscheidet der Wille!
 
Oder, wie ich es einer Freundin geschrieben habe:
Winners are simply willing to do what losers won´t“

Eine Berufsausbildung dauert auch drei Jahre

warum sollte dann das anspruchsvollste Examen in Deutschland auf ein Jahr ausgelegt sein?

Und genau an diesem Punkt bin ich jetzt, es hat auch im zweiten Versuch leider nicht gereicht. Es bestehen jedes Jahr ca. 50 % der Teilnehmer, aber wieviel Prozent davon ist im Erstversuch, Zweitversuch oder gar im Drittversuch? Gibt es dazu eine Statistik?

Was will ich Euch damit sagen? Nicht aufgeben. Es gibt drei Versuche, drei Ausbildungsjahre und die können voll genutzt werden. Der eine kommt schneller durch und der andere so wie ich braucht halt einbisserl länger was sicherlich auch dem Alter geschuldet ist. Wenn man mal über 40 Jahre ist und ich habe bereits die Mitte überschritten dann purzelt leider das Gelernte ganz schnell wieder raus. Ich muss wirklich viel wiederholen das es wenigsten im Kopf bleibt.

Was werde ich in meinem letzten Versuch ändern? Nichts, ich lerne einfach weiter….. genauso wie ich es im letzten und im Jahr davor gemacht habe. Ich werde mir weiteres Wissen aneignen und vertiefen. Vielleicht nicht so ausschweifend meine Lösungen skizzieren sondern eher auf die Korrekturbögen einzugehen und mich auf das wesentlich konzentrieren. Ein Roman kann ich nach dem Examen schreiben.

Jetzt greife ich nochmal an und gebe ALLES und das sollte jeder machen, der den langen Weg des Steuerberaterexamen gewählt hat und es nicht auf Anhieb geklappt hat.

Grüße Eure

Nicky

Nextlevel

Hallo zusammen,

Wahnsinn wir haben schon 2023. Die Zeit rennt.

Ich verfolge im NWB Blog die Diskussionen der 2022er Prüflinge. Ich finde es gut, dass sich nicht mehr nur die Überflieger zu Wort melden, sondern auch die Leute bei den es schief gegangen ist. Diese Prüfung ist einfach unheimlich hart! Jeder der daran teilnimmt hat meinen größten Respekt.

Bei mir startet nun die Vorbereitungsphase 2. Ich arbeite meine Freitagsstunden Montag bis Donnerstag raus und schreibe freitags Klausur. Ich habe mich für den WLW Fernklausurenkurs A entschieden. Ich würde gerne noch den Knoll Fernklausurenkurs dazu buchen, aber der startet leider schon Ende Februar. Das ist leider 4 Wochen zu früh für mich, da ich bis Ende März noch den Fernlehrgang und den Kurzklausurenkurs von WLW am Laufen habe.

Gestern habe ich die erste Verfahrensrechtklausur geschrieben. Ich muss sagen es war echt anstrengend. Ich habe um 7.30 Uhr angefangen und war nach 18 Uhr fertig. Ich habe zwischendurch Pausen gemacht und Mittagessen gekocht. Mit der App Fokus To-Do tracke ich meine tatsächliche Arbeitszeit. Für diese Klausur hatte ich eine reine Schreibzeir von 7 Stunden und 21 Minuten. Heute geht es an die Nacharbeit und Sonntag wird entspannt.

Habt ihr schon mit den Klausuren begonnen?

Herzlichst eure Sunny

https://instagram.com/sunny_stbexamen_2023?igshid=YmMyMTA2M2Y=

das WARTEN macht einen noch verrückt

zuerst waren es über zwei Monate Wartezeit wo ich dachte die gehen niemals vorüber jetzt kurz bevor die Ergebnisse kommen wird es unerträglich. Wenn er dann da ist, will man den Brief nicht öffnen weil es eventuell schwer zu ertragen ist, was da wohl drinnen steht.

Eigentlich habe ich gehofft das die Ergebnisse noch dieses Jahr kommen, aber so wie es ausschaut wird es nächste Woche. Und dann?……. was macht diese Prüfung eigentlich aus uns Menschen? Beim ersten Versuch dachte ich mir ok wenn es nicht reicht dann noch einmal aber das wird der letzte Versuch.. jetzt wo ich das zweitemal geschrieben habe muss ich mir vielleicht wieder die Frage stellen, aufgeben, weitermachen. Doch was sollte ich diesmal anders machen? Wenn ich mir die Ergebnisse bei NWB anschaue da wird es mir ganz anders und macht auch irgendwie Angst. Ich weis nicht ob ich mit einer 5,2 oder 5,3 im Gesamtergebnis klar kommen würde. Eventuell würde ich an mir zweifeln ob es überhaupt der richtige Weg ist, der richtige Beruf. Es kann ja auch nicht jeder Steuerberater werden und das ist auch richtig so. Aber wo ist die Grenze es nochmal zu versuchen? Wo wäre eure Grenze im Drittversuch? Oder gibt es keine Grenze sondern war dann einfach nur Pech? Oder fehlt es dann am grundsätzlichen? Was ist Eure Meinung. ?

Jetzt warte ich weiter und hoffe das die Tage schnell vorbei gehen und ich den Brief vor mir liegen habe und ihn nicht öffnen will, da ich eigentlich garnicht wissen will was darin steht 😉 Somit wünsche ich Euren allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eure Nicky

Ich muss nur mal kurz die Welt retten

oder die Welt mich 😏

Der November hat mir echt das Letzte abverlangt, auch emotional.

Es gab einen Todesfall in unserer Familie. Zeitweise war nicht ganz klar, wie die Reha bei meinem Mann weitergehen soll. Das Kind war krank und auf der Arbeit und im Haushalt stehen auch die üblichen Arbeiten an.

Ich habe erst noch versucht mein Lernpensum durchzuziehen, dann hat es mich für vier Tage niedergelegt. Meine Akkus waren leer, es ging nichts mehr.

Zum Glück habe ich echt liebe Menschen an meiner Seite, die immer ein offenes Ohr für mich haben. Ein besonderen Dank geht da an Attila und meiner lieben Arbeitskollegin Steffi.

Ich habe inzischen meine Kräfte wieder etwas sammeln können, meinen Lernplan etwas entschlackt und diese Woche lief auch wieder richtig rund.

Ich habe meinen Fernlehrgang bei WLW im April begonnen, bin aber erst richtig ab Juli eingestiegen. Ich komme so gerade mit meinem Pensum hin, bearbeite zusätzlich noch die Kurzklausuren und, so weit es zeitlich möglich ist, die Fallsammlungen.

Wie läuft es denn bei euch? Seid ihr im Zeitplan? Viele haben erst im September begonnen. Ist die zubearbeitende Menge euch zu viel?

Herzlichst eure Sunny

Instagram sunny_stbexamen_2023

Prüfung falsch, anfechtbar oder einfach nur Pech, aber rechtlich einwandfrei…?


Gute Tag an alle,
 
irgendwie scheint es immer mal wiederaufzukommen, dann aber wieder unterzugehen:
 
Was war in der schriftlichen Prüfung los (in Castrop und wohl auch irgendwo anders)?
 
Anscheinend hat eine Kandidatin am zweiten Tag eine (die) Bilanzklausur bekommen, der eigentlich erst am dritten Tag hätte verteilt werden dürfen, weil dann erst dran. Nachdem sie es bemerkt hatte, wurde die richtige Klausur des Tages ausgeteilt und am dritten, dem Bilanz-Tag, wurde eine Ersatzklausur geschrieben, weil ja der eine oder andere die Fragestellungen in der Bilanzklausur, zumindest im Groben, schon kannte.
 
Fraglich ist und zur Diskussion steht wohl jetzt:
 
Ist diese (Ersatz-) Klausur anfechtbar, wenn man durchgefallen ist? Wenn man mit Pauken und Trompeten oder nur ganz knapp durchgefallen ist?
Was passiert dann? Wird der dritte Tag dann insgesamt nicht gewertet (wohl eher nicht) – für alle nicht?
 
Oder…
Ist diese Ersatzklausur nur das, was sie vorgibt, zu sein, nämlich eine Klausur, die geschrieben wird, wenn die eigentliche Klausur (aus welchen Gründen auch immer) nicht geschrieben werden kann?
Ist es also müßig, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, da auch diese Klausur rein grundsätzlich zugelassen ist?
 
Es muss doch so eigentlich möglich sein, für den Fall der Fälle (der wohl im Oktober eingetreten ist), Ersatzklausuren vorrätig zu haben. Ob diese dann gefühlt einfacher oder schwieriger sind, kann mE nicht Gegenstand einer ernsthaften Diskussion sein… oder doch?
 
Ist es klug, sich jetzt Gedanken über die Ungerechtigkeiten des Lebens im Allgemeinen und der Klausur im ganz Besonderen zu machen? Oder ist es klüger, jetzt erstmal alle Energien für die mündliche Vorbereitung zu investieren?

Feuer frei… Was denkt Ihr?


 

Dem Leben Sinn geben und Mensch bleiben

Ich lese hier, genau wie ich auch aus persönlichen Gesprächen mitbekomme, ob und wie und wann man sich wieder zur Prüfung anmeldet. Ist es sinnvoll, es in diesem Jahr zu versuchen oder erst im nächsten?

Die Frage, die ich mir stelle, ist, warum man sich dermaßen auf den Steuerberater fixiert. Die Frage gründet sich bei mir darauf, welche Motivation dahintersteckt.

Meine Gedanken ganz allgemein:

Ja, das Leben braucht einen Sinn, um (im wahrsten Sinne des Wortes) sinnvoll gelebt werden zu können. Sinn kann sich aus verschiedenen Quellen speisen, wie zB Kinder (durch die man unsterblich wird, da immer ein Teil der Gene weiterleben), Hobbies, Familie oder Beruf.

Steuerberater ist nur ein Beruf, auch wenn es nicht gerne gehört wird, ein Beruf wie jeder andere auch. Er dient dem Broterwerb, er macht auch (mal mehr, mal weniger) Spaß. Aber lohnt sich der ganze Aufwand der Prüfung sowie der damit zusammenhängenden Prüfungsvorbereitung?

Kein Steuerberater wird jemals mehr sein als Mensch. Mensch war er auch vorher schon. Kein Steuerberater kann über Wasser gehen oder in der Luft schweben. Einzig und allein deswegen, weil es nur ein Beruf ist, keine Philosophie, kein spiritueller Weg.

Kein Steuerberater wird ein besserer Mensch sein, er hinterlässt nichts, was nicht jeder andere mit gleicher Qualifikation auch kann. Stirbt er, wird er vergessen. Mit jedem Menschen, der ihn nach dem Tod vergisst einmal mehr!

Ist das der Mühe wert?

Unplattbar

Hallo Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich all jenen, welche die Kraft aufbringen, hintereinander weg diese Prüfung mehr als 2-mal zu Schreiben, meinen allergrößten Respekt und meine tiefe Bewunderung aussprechen …

Ich dachte tatsächlich, dass mein Motivationsreifen quasi Unplattbar ist, aber wie so oft im Leben, ist die Realität eine andere.

Um die notwendige Zeit und Kraft für die Fortführung dieses großen Traumes wieder auf zu bringen, brauche ich ein tragfähigen Lebensfundament, bestehend aus einem funktionierenden Sozial- und Arbeitsumfeld.

… und ganz Ehrlich, ohne prall gefülltem Reifen ist Radfahren echt anstrengen, mir ist zwischendurch einfach die Kraft abhandengekommen …

Mein Weg zum Steuerberater ist noch nicht zu Ende, aber wann es konkret weitergeht weiß ich stand Jetzt, Hier und Heute nicht …

Ich hoffe, bis zum Jahresende alle privaten und beruflichen Baustellen beseitigt zu haben und mit einem neuen prall gefüllten Reifen in das Jahr 2023 zu starten …

Ich werde es Euch wissen lassen UND natürlch auch wieder teilhaben lassen, bis dahin

wünsche ich allen Mutigen da draußen viel Kraft und Zeit zum Lernen

LG aus Berlin
Beate

Steuerberaterprüfung 2023 in 332 Tagen
… auf dem Weg zur Steuerberaterprüfung …

meine Gedanken zur diesjährigen Prüfung

es tut mir leid, dass ich mich jetzt erst zurückmelde, aber Ihr wisst ja wahrscheinlich wie es ist. Erst wieder durchatmen, ins Leben zurückfinden, wieder einen Ablauf finden……. und das erste Wochenende überstehen….

ich habe geschrieben und abgegeben. Wie ging es mir in meinem 2.Versuch? Anders, durch den Präsenzunterricht kannte ich viele Leute, viele Gesichter die auch im 2.Anlauf waren. Wir haben uns gegenseitig Mut zugesprochen, gequatscht ( nicht über die Prüfung). Letztes Jahr war alles völlig anonym, da ich durch den Onlinekurs im Grunde keinen kannte. Das war schonmal sehr positiv. Dieses Jahr hatte ich die Strebebank, also genau vor der Aufsicht das war am ersten Tag schon etwas komisch, aber daran gewöhnt man sich 🙂

Der erste Tag war soweit ok. AO und Erbschaftssteuer war meines Erachtens ganz fair. Über Umsatzsteuer mache ich mir noch so meine Gedanken. Im ersten Moment könnte man denken, die ganze Ust Klausur bestand aus Differenzbesteuerung. Hm also ich habe nicht durch die ganze Prüfung die Differenzbesteuerung gesehen. Vielleicht liege ich richtig, vielleicht auch falsch. Würde es komisch finden, wenn in Umsatzsteuer bei der Beraterprüfung nur 25a abgeprüft wird.

Der zweite Tag, ja der ist so wie er ist….. Ich habe ewig rumüberlegt ist die jetzt beschränkt oder unbeschränkt…… In den Klausuren machen die Schreiberlinge es einem auch nicht einfach. Ansonsten konnte man in der Ertragssteuerklausur da viele Sachverhalte Punkte sammeln ( also könnte) dieser Tag ist immer sehr schwer einschätzbar.

Ja der letzte Tag……. morgens sagte noch mein Mann zu mir, in Bilanz hat er damals Kostenrechnung gehabt und hat sich somit eine fünf eingefangen…… ich sagte noch, ach sowas wird nicht mehr abgeprüft ansonsten bin ich geliefert.

Bei der Schnelldurchsicht der Klausur sah ich sofort den Betriebskostenabrechnungsbogen und eine Aufgabe mit 17 Punkten. Schluck, ok erstmal beruhigen. Ich umschiffe das Problem erstmal. Somit habe ich erstmal die ganzen anderen Aufgaben gelöst und am Schluss mir versucht ins Gedächnis zu rufen, wie der Mist mit der Kostenabrechnung nochmal ging…. vergebens….. war verschüttet….

Trotzdem war mein Gefühl beim dritten Tag nicht schlecht, bis ich im Auto saß gerade über die Autobahn gefahren bin und mir nochmal die einzelne Sachverhalte durchüberlegt habe. Also ich am letzten Sachverhalt gedanklich angekommen war und immer noch nach dem Haken suchte, wurde es mir sehr heiß und kalt und ich hätte schreien können. Das hätte mir nicht passieren dürfen. Ich musste erstmal zum Rastplatz um eine Zigarette zu rauchen. Ich habe tatsächlich die BETRIEBSAUFSPALTUNG übersehen. Dabei waren genug Hinweise in der Aufgabenstellung. Ich ärgere mich bis heute schwarz darüber, denn das hätte nicht passieren dürfen.

Das erste Wochenende habe ich meinen Mann zu Tode genervt……..mittlerweile kommt wieder Ruhe rein. Wir reden weniger über die Prüfung jedoch habe nachts noch manchmal Albträume.

Ich war diesmal richtig gut vorbereitet, Umwandlung saß perfekt naja nur diesmal kam eine Umwandlung….. Kostenrechnung hatte ich nicht auf dem Schirm und Differenzbesteuerung war wahrscheinlich das einzige Thema mit dem ich mich in meiner Vorbereitung nicht beschäftigt habe. Vielleicht sollten die Prüflinge für 2023 besser mal Reiseleistungen anschauen. Wer weiß……

Natürlich macht man sich auch Gedanken, was ist wenn es wieder nicht gereicht hat? Gehe ich zum dritten mal in das Schlachtfeld…… ich sage eher nein, mein Mann meint aber es wäre falsch den letzten Versuch nicht zu machen ich würde sonst nicht zur Ruhe kommen. Jetzt erstmal abwarten, im Januar kommen die Ergebnisse und dann werde ich mir die Frage nochmal stellen oder vielleicht auch nicht, weil ich weiter darf….

Bis dahin alles Gute, genießt die Freiheit, den Alltag, die Familie und das momentan wunderschöne Wetter.

Eure Nicky