Für wen schreibe ich?

Sowohl hier als auch im anderen Blog wird sich gerade jetzt die Frage gestellt, warum es so ruhig ist, was für mich mit der Frage verbunden ist: Warum noch schreiben und für wen?

Ich habe für mich Antworten gefunden:

Will ich noch im Blog schreiben?
Ja!

Für wen will ich schreiben?

Das ist einfach. Ich schreibe für alle, die mich lesen, ganz gleich aus welchem Grund. Für die, die mich aufgrund meiner Ansichten hassen, für die, die mich mögen und für alle Ambivalenten!


Wenn Ihr diese Seite aufruft, um zu Lesen, dann habt Ihr entweder gerade die Muße dazu, Euch auszuruhen, weil es angeblich besser ist, ausgeruht, als extrem vorbereitet in die Prüfung zu gehen. Schauen wir mal auf´s Ergebnis im Oktober… ich wünsche viel Glück!

Oder aber Ihr bereitet Euch extrem vor und wollt ggf das eine oder andere von mir lesen, dass Euch in der Annahme bestätigt, dass es richtig und notwendig ist, in den letzten paar Tagen vor der Prüfung (82 sind es noch) richtig Gas zu geben.


Meine Meinung dazu kennt Ihr: Bereitet Euch extrem vor, macht keine Pausen mehr, denn dazu habt Ihr nach der Prüfung immer noch Zeit! Das ist sicher keine Garantie zu bestehen, aber der für mich beste Weg dahin, alle Chancen zu nutzen.

Und für meine Hater:
Macht es, wie Ihr wollt! Ihr benötigt meinen Segen nicht.

Euer Attila

6 Kommentare

  1. Hallo Attila,

    jo, absolut ungewollter Luxus, da ich Probleme mit der Prüfungszulassung habe und diesen Knoten erst lösen muss. Das Studium habe ich blöderweise erst nach meiner Zeit in der Kanzlei beendet und nun bin ich in leitender Position im Rechnungswesen im öD. Also muss ich schauen, wie ich weitere Praxiszeit sammeln kann, ohne gleich den Job zu kündigen. Mal schauen, wie es gelöst kriege; das Ziel wäre 23/24.

    Und: altersmäßig bin ich so ziemlich in Beates und Deiner Liga. Da ich das Glück habe, sicherlich noch rund 20 Jahre bis zur Rente vor mir zu haben, andererseits über ein gerüttet Maß (Berufs-)Lebenserfahrung verfüge, habe ich einfach das Bedürfnis, mich immer mehr mit den Dingen zu beschäftigen, die mir Freude machen. Und in meinem Falle sind das nun mal Steuern.

    Auch wenn ich eher selten „meinen Senf dazugebe“, so teile ich die Einstellung zum Examen von Beate sehr weitgehend (sie beschreibt das regelmäßig in einem wunderbaren Schreibstil) als auch Deine Auffassung (ist zwar recht drastisch, aber ich meine Deine Stoßrichtung zu verstehen).

    Es hat mich übrigens ein wenig entsetzt, dass Du, Attila, gelegentlich von irgendwelchen Hatern gesprochen hast. Da fehlt mir so ziemlich das Verständnis für. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit einer gewissen Streit- und Diskussionskultur groß geworden bin und insbesondere den leidenschaftlichen Diskurs, Einsatz von Argumenten und Ansichten durchaus mag.

    Einen schönen Sonnabend Euch allen, ich mache mich jetzt auch wieder an meine Klausuren ran. 🙂

    Viele Grüße
    JEH

    Viele Grüße
    JEH

    1. Hi JEH,

      bezüglich meiner Hater: Ich liebe den Streit sehr! Und meine Hater sind mir sehr ans Herz gewachsen, ich möchte sie nicht missen.
      Vielleicht hast Du mich da missverstanden.
      Ganz spannend finde ich nur, wie viele Menschen sich von meiner Meinung persönlich angegriffen fühlen und in eine Rechtfertigungsposition gehen. Darüber sollten jene mal nachdenken.

      Einem sachlichen Diskurs bin ich noch nie aus dem Wege gegangen.

      Daneben finde ich es beachtenswert, dass man sich (Du und Beate und natürlich weitere) in unserem Alter noch die Prüfung antut; Respekt! Ich war schlanke 14 Jahre jünger.

  2. Oder 4. Option: wir sind neugierig was Du zu sagen hast 😛😜😝 und gechillt weil wir erst 2023 die Prüfung machen können, weil vorher keine Zulassung zu erreichen ist. 🙈🙈📚🏃‍♂️🏃‍♂️
    LG

    1. Hallo JEH,
      das kann natürlich Luxus sein, chillen zu können, wenn man erst 2023 antritt.
      Es klingt aber wie ungewollter Luxus!?
      🤔

  3. Oder 3. Option: wir sind neugierig was Du zu sagen hast 😛😜😝 und gechillt weil wir erst 2022 die Prüfung machen 📚☀🌴🌊👙🏊
    LG

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