Bereit die Welt zu retten

auch wenn das vielleicht zu viel gewollt ist.
Bin das Update Beate 1.1 …

Hallo Ihr Lieben,

gestern Morgen brauchte ich mal etwas Musik auf meiner Laufrunde und Peter Fox lässt meine Gedanken so schön fliegen …

Das Ergebnis war, dass ich meine Tochter zum 1. Mal mit in die Metro genommen habe. Was für eine Zuckerschlacht! Mein Babylein war begeistert und kaum zu bremsen.

Ich hätte vorher eine Gesamtkalorienobergrenze festsetzen sollen …

Egal! Wir sind eine durch und durch sportliche Familie, weshalb das eigentlich keine Rolle spielt. Nach dem Großeinkauf sind wir zum Tempelhofer Feld gefahren und haben die Inliner-Saison eröffnet.

Es wurde ein super Tag!
Ausgepowert und versorgt mit jeder Menge Nervennahrung fand ich gut in meine Aufgaben, so gut, dass ich heute Morgen problemlos den Einstig wiederfand und mich gerade in einem kleinen Lernhigh wiederfinde …

Oder der Zuckerflash von gestern hält noch an ….

Egal! Ich werde das jetzt mal nicht zerdenken, sondern dieses High einfach genießen .

Was denkt ihr, welche Prüfungsrelevanz könnte die Steuerbefreiung nach dem NATO-Truppenstatus haben ? (Art. 67 Abs 3 NATO-ZAbk i.v. § 73 UStDV) Immer diese Sonderlocken! Welche Sonderlocken
tauchen gerade in euren Klausuren auf? Habt ihr gerade ein Lernhoch oder eher ein Lerntief?

Ich wünsche euch viel Kraft und Zeit zum Lernen

LG aus Berlin
Beate



23 Kommentare

  1. Hallo Beate,
    vor 5 Jahren habe ich meinen Steuerfachwirt bei GFS gemacht und seit dem warte ich auf den richtigen Zeitpunkt um die Steuerberaterprüfung anzugehen. Die letzten 2 Jahre habe ich den Blog verfolgt und meine Angst das zeitlich nicht zu schaffen wurde immer größer. Ich arbeite in einer kleinen Kanzlei in Berlins (4 MA) und Überstunden sind die Regel. Ich arbeite gerne hier, meine Kollegen, die Atmosphäre und mein Chef sind toll aber eine Freistellung oder Zuschüsse sind nicht drin.

    Ich liebäugle mit dem Haas-Fern-Kurs und vielleicht Knoll oder Bannas Klausurenkurse aber ich habe Angst das zeitlich nicht zu schaffen und finanziell ist das ja auch eine Hausnummer.

    Die Berichte der „Titelträger“ machen mir gerade Mut es doch zu versuchen. Mal sehen wann ich auf den „Zug“ aufspringe.

    Ich bin nach der Arbeit erschlagen vom Tag woher nehme ich die Kraft für Kurse und lernen? Corona und die Verzweiflung einiger Mandanten zehren gerade zusätzlich an mir. Ich kann das gerade nicht so einfach abschütteln.

    Lg Paula

    1. Liebe Paula,
      den richtigen Zeitpunkt für diese Reise zu finden, ist sicherlich nicht einfach.
      ABER jetzt unser aller Lieblingszitat:
      Der Wille entscheidet

      Wenn du es wirklich willst, wirst du dir die Zeit nehmen und deine Prioritäten entsprechend setzen.
      Das Lernen und die Kurse, eintauchen in so spanende Themen wie AO, Umwandlung und die
      Sonderlocken der USt können von dem alltäglichen Wahnsinn ablenken, wenn du es zulässt!

      Ich wünsche dir ganz viel Kraft
      LG Beate

    2. Liebe Paula,
      Liebe Mitstreiter,

      als ich mich im Januar/Februar 2020 für die Kurse angemeldet habe, gab es Corona noch nicht bzw. konnte ich mir die Auswirkungen nicht wirklich vorstellen. Deswegen bin ich sehr positiv an die ganze Vorbereitung rangegangen. Als im März/ April sich die Anrufe häuften, wir auf einmal KUG abrechnen und Hilfen beantragen mussten, hat sich das Blatt gewendet. Ich hatte auf einmal Angst. Es gab Tage, da saß ich im Zug und habe ein, zwei Tränen verdrückt, weil mir das Schicksal einiger Mandanten sehr nahe gegangen ist. Diese Ausweglosigkeit, unfassbar.
      Mit der Zeit habe ich gelernt, die Arbeit auf der Arbeit zu lassen, weil mir bewusst war/ist, dass ich sonst die Prüfung vergessen kann. Ich gebe auf der Arbeit jeden Tag mein Bestes, aber nach der Arbeit zählt nur noch die Vorbereitung und mein Privatleben.

      Wir sind ein sehr kleines Büro und hatten diverse Personalwechsel letztes Jahr, eine Kollegin war fast zwei Monate krank. Was mich zusätzlich noch belastet hat. Bei drei Angestellten war das schon ein herber Schlag. Auf einmal musste ich zusätzlich noch den Lohn abrechnen. Ich habe auf viel Urlaub verzichtet und Überstunden gemacht. Nebenbei bin ich aber immer am Ball geblieben.

      Heute bin ich einfach nur noch, wie sagt man so schön, mütend. Ich würde so gerne mal am Wochenende ausschlafen. Ich bin einfach müde.

      Und ich bin wütend.

      Mein Chef nimmt Corona nicht ernst. Wir sitzen immer noch mit drei Leuten in einem viel zu kleinen Büro, keine Masken (nur selbstbezahlt) und Schnelltest gibt es/ wird es auch nicht geben. Eine Kollegin ist Risikopatientin. Die Kröning ist einfach, dass er jetzt noch eine Auszubildende einstellen möchte, die noch zusätzlich in unserem Büro sitzen soll. Sie soll ihn entlasten, waren heute seine Worte. Wir haben nicht die Zeit jemanden auszubilden und ein Azubi ist nicht dafür da jemanden zu entlasten und schon gar nicht den Chef. Diese Arroganz und Ignoranz macht mich wütend. (An Homeoffice ist übrigens nicht zu denken, weil dann ja keiner arbeitet. Die Diskussion hatte ich schon)

      Ja, wir schützen uns selber.
      Ja, wir testen uns regelmäßig.
      Aber mir fehlt aktuell einfach die Kraft mich mit ihm noch auseinanderzusetzen.

      Heute sind wir ziemlich aneinander gerasselt, aber es wird sich trotzdem nichts ändern. Er will die Auszubildende, also stellt er sie voraussichtlich auch ein. Jedes Mahnen wird als persönlicher Angriff gewertet, da er ja soviel zu tun hat. Durch eine Auszubildende wird es nicht besser werden. Jetzt kommt sie erstmal zum Probearbeiten. Ich fühle mich einfach macht- und kraftlos und übergangen. Unsere Lohnabrechnerin wird sie nicht anlernen, meine andere Arbeitskollegin ist grade frisch aus der Ausbildung, mein Chef hat von Datev und buchen keine Ahnung. Wer soll sie dann bitte ausbilden? Es wird dann wieder an mir hängen bleiben und ich weigere mich. Das schaffe ich nicht auch noch.

      Trotzdem hat gibt es auch viele positive Aspekte. Zum Beispiel: Wir machen als Familie mehr, das Blesshuhn, welches in der Nähe brütet, hat Kücken bekommen (so süß!!!) und ich kann alle Kurse online machen.

      Für mich zählt jetzt nur noch die Prüfung. Den richtigen Zeitpunkt gibt es eh nicht.

      Liebe Grüße,
      Steuercookie
      PS: Tut mir leid, manchmal muss der ganze Frust raus.

    3. Liebe Steuercookie,
      es ist nicht überall so krass wie bei Euch……
      Wir haben Homeoffice,
      Überstd frei, Masken + Selbsttests vom Büro.
      So ein MEGA beschissenes Büro hatte ich 8 Jahre lang!😤 NIE WIEDER‼️
      LG

    4. Liebe/r Steuercookie,

      nur mal so aus eigener Erfahrung:

      Achte darauf, über diese Situation nicht krank zu werden (ich meine hier nicht nur Corona); das wäre es nicht wert!
      Pass auf Dich auf und achte auf Dich und Dein Wohlergehen; niemand anderes macht es für Dich!

      Liebe Grüße
      Attila

    5. Liebe Steuercookie,
      es tut mir so leid für dich!
      Entschuldige das ich das jetzt so sage, aber wenn ich das lese muss ich feststellen wie unglaublich gut es mir geht! Wir haben Tests, Masken und sogar ein teures Luftfiltergerat und das obwohl mein Chef auch nicht so richtig daran glaubt. Aber er nimmt UNS ernst und ich fühle mich gerade sehr Wertgeschätzt. Ich habe mir gerade für Freitag einen Urlaubstag genommen und werde den Nutzen mich für einen Lehrgansanbieter zu entscheiden. Die Reise beginnt heute! Danke Steuercookie.
      Bitte suche dir einen neuen Job, so was hast du nicht nötig!
      Ein Foto von den Blesshuhnkücken wäre schön 😉
      LG Paula

    6. Sorry MKI und Steuercookie,
      8 Jahre Terror vom Chef? Und du Steuercookie, glaubst du so wirst du die Prüfung schaffen? Ehrlich Leute, das es da einen Fachkräftemangel in unserem Bereich gibt, habt ihr schon mitbekommen?
      Stimme da Attila voll und ganz zu!
      Tom

    7. Tja Tom, was soll ich sagen….es hat gedauert bis meine „Schmerzgrenze“ erreicht war…….der „Psychoterror“ kam in kleinen leisen Schritten und war erstmal nicht zu „greifen“……als ich 2018 die StB Prüfung im 1. Anlauf nicht geschafft habe wurde offensives, öffentliches, sichtbares „Mobbing“ draus und ich habe gekündigt….vorher war da mehr Angst mit Ü50 keinen Job zu bekommen was im Nachhinein betrachtet völlig unbegründet war.
      LG

    8. Liebe Steuercookie,
      fühl dich gedrückt und gesehen. Du bist in deiner Verzweiflung nicht alleine. Ich finde es großartig wie du damit umgehst, bis auf das mit deinem Chef! Du bist hier nur das „Opfer“, weil du es zulässt!
      Bitte zieh hier klare Grenzen. Obwohl, ich denke hier ist möglicherweise jedes weitere Wort verschwendet, es gibt da so etwas das nennt sich Internet, da finden sich sogar Jobangebote …
      Ganz ernsthaft, das mit den Tests, den Masken und Homeoffice ist eine Selbstverständlichkeit, siehst du dort wirklich deine Zukunft?
      Auch für einen Jobwechsel gibt es einen richtigen Zeitpunkt, JETZT!
      Ich wünsche dir ganz viel Kraft
      LG Beate
      P.S. die Küken würden mich auch interessieren 😉
      Wenn du mir das als Mailanhang sendest, veröffentliche ich das!

    9. Guten Morgen zusammen,

      Herzlichen Dank für eure Rückmeldungen! 🙂

      Ihr habt ja recht. Es ist nicht so als wüsste ich das alles nicht. Ich werde mich Bis jetzt habe ich mir immer eingeredet, dass es nicht so schlimm ist. Es gibt durchaus ja auch positive Aspekte (gutes Geld, nette Kolleginnen und Mandanten) und irgendwie fühle ich mich auch meinen beiden Kolleginnen und Mandanten verpflichtet. Meine eine Kollegin kommt frisch aus der Ausbildung, die andere gelernte Lohnbuchhalterin, die beiden können beide nicht meine Arbeit übernehmen. Durch fehlende Digitalisierung ist es halt auch schwierig neues Personal zu finden.
      Naja, es sollte alles nicht mein Problem sein.

      Gestern Morgen hat mein Chef meine persönliche Grenze überschritten. Er hat mir vorgeworfen, ich würde systematisch Mitarbeiter rausmobben, würde nie länger bleiben und das ich letztes Jahr zusätzlich noch die Arbeit von meiner Kollegin übernommen habe und auf Urlaub verzichtet habe, als sie länger krank war, war nichts besonderes, er hätte die Arbeit auch machen können und er erwartet eh das wir nicht unseren vollen Urlaub nehmen. Ich saß da und war völlig vor den Kopf gestoßen ehrlich gesagt. Meine Kollegin sagt hinter, sie wäre aufgestanden und gegangen. Letztlich ist er auf mich angewiesen und nicht umgekehrt. Tja, so abgebrüht war ich leider nicht.

      Ich habe gestern die ersten Bewerbungen geschrieben und heute gehts weiter.

      Schönes Wochenende Euch allen, danke für die Rückmeldungen und ein paar Bilder habe ich per Mail geschickt.

      Viele Grüße,
      Steuercookie

    10. Liebe Steuercookie, schau nach vorne…..trau Dich raus…..lass nicht weiter auf Dir „rumtrampeln“….Chefs wie Deiner haben es nicht verdient das man Rücksicht nimmt!
      LG

    11. Oha…

      Wohlwissend, wie schwierig es sein kann, aus seinem Muspott, aus seiner Komfortzone zu kommen, wird irgendwann der Leidensdruck so groß werden, dass man entweder Lösungen sucht oder der Körper und/ oder die Psyche schalten ab und werden krank!

      Ich bin jetzt 51 und meine Lebenserfahrung sagt mir, dass idR übermäßiges Engagement oder große Leidensfähigkeit nicht gedankt werden.
      Dein Beispiel, dass die Krankheitsvertretung und der damit einhergehende Urlaubsverzicht nicht gedankt, sondern als selbstverständlich vorausgesetzt werden und gleichwohl auf Dir herumgetrampelt wird, sagen doch alles.

      Pass auf Dich auf!

      Liebe Grüße
      Attila

    12. Liebe Steuercookie,
      toll das du dich traust! Ich war damals als Azubi in einer schrecklichen Kanzlei! Frisch fertig wurde ich was meinen Vertrag anging über den Tisch gezogen und völlig überrumpelt. Mir wurde eingeredet es ist „gnädig“ mich zu übernehmen und das ich nichts kann (mit 21 Jahren und schon eigener Wohnung hatte ich natürlich nach so Aussagen Angst nichts anderes zu finden). Und weil das so wäre, würde man mir doch nicht das vorab mündlich zugesicherte Gehalt bezahlen. Nach meiner „Probezeit“ (6 Monate von denen ich nichts wusste weil ich nie trotz Aufforderung einen Vertrag bekommen habe) wurde das AV in ein befristetes Umgewandelt. Ich sollte das noch in der Besprechung unterschreiben und bekam einen Jahresvertrag ohne die entsprechende Erhöhung vorgesetzt. Da hat es mir gereicht und ich habe kurz darauf gekündigt! Als man mich zum bleiben überreden wollte habe ich klar gesagt, dass es eine Frechheit war, was die mit mir abgezogen haben… darauf folgte die sofortige Freistellung und ich DURFTE gehen.

      Worauf ich hinaus will: mir hat mein Job damals keine Spaß gemacht, jeder Tag war eine Qual und ich habe es gehasst, ich kam kaum aus dem Bett vor Bauchschmerzen. Ich habe dann gewechselt und bin nun seit 2014 in meiner jetzigen Kanzlei wo ich geschätzt und gefördert werde. Ich habe hier meine Fachwirt gemacht und bin nun auf dem weg zur StBin und mir redet keiner mehr ein ich kann nichts, ganz im Gegenteil. ICH KANN NÄMLICH SO EINIGES! Und wenn ich das Examen (hoffentlich) in der Tasche habe, werde ich eine Kopie meiner Ex-Chefin schicken. Über den cholerischen Anfall freue ich mich jetzt schon ;-). Trau dich und fang woanders neu an!
      Lg
      StB21_22

  2. Hallo,
    gibt es hier noch andere die Lust haben sich auch fachlich auszutauschen?
    Ich stocke in den Kausuren ganz oft und es wäre schön hier Fragen stellen zu können.
    @Beate
    du hattest angeboten Fachblogs zu machen, steht das noch?
    Ich schreibe gerade die Knoll Klausuren des letzten Jahres.
    Schönes WE
    Tom

    1. Schreibst Du Knoll 2020? Da gibt’s doch noch die Fachforen wo man Fragen stellen kann? Oder sind die schon Offline?
      LG

    2. @MKI
      hab deinen Rat befolgt und den „Verkäufer“ nach den Zugangsdaten bzgl. Fachforen gefragt. Die Antwort erspare ich dir 😉

      @Beate
      Das Ergebnis deiner Umfrage lässt mich hoffen, dass du vielleicht doch die Fachblogs machst und die auch angenommen werden
      Allen hier viel Erfolg
      Tom

    3. Ich habe auch darüber nachgedacht, ob die Fachblogs irgendwie sinnvoll sein können.

      Rein grundsätzlich natürlich schon, aber ich bin skeptisch, dass wir außer endlosen Diskussionen rechtssichere Lösungen bekommen werden.
      Wer entscheidet, dass die Lösung richtig ist und in einer Klausur ggf Punkte bringen wird? Machen wir das per Abstimmung?

      Ferner hat hier jeder irgendeine Art Ruf und diesen ggf zu verlieren. Warum sollte ich mich exponieren mit Antworten, die am Ende falsch sind?

      Nur meine zwei, drei Gedanken…

    4. Lieber Tom,
      das mit dem fachlichen Austausch neben dem täglichen Wahnsinn wäre wünschenswert.
      Allerdings braucht es dafür zum einen mehr Interessierte und zum anderen einiges an Kompetenz.
      Wir sind uns sicher einig, dass wir hier den Unterricht weder ersetzen noch ergänzen können,
      dafür benötigten wir die Unterstützung durch Dozenten und die haben wir hier (gegenwärtig) nicht.
      Ich mutmaße mal, es geht im Grunde darum, dass wir beim nacharbeiten die Musterlösung manchmal nicht verstehen?
      Irgendwie sitzt das Brett gelegentlich zu fest oder ist einfach zu groß?
      Sollte ich damit richtig liegen, wären Fachblogs, die solche „kleinen“ Fragen klären denkbar, sofern sich hier interessierte Avatare zusammenfänden.
      Es wäre schön, wenn du etwas über dich und deine Vorbereitung erzählen würdest.
      Dir viel Kraft
      LG Beate

  3. Gesamtkalorienobergrenze! Ich freue mich immer wieder auf deine Blogs 😂
    Bei dem Wetter ist Lernen klasse, kein schlechtes Gewissen wegen Bewegung an der frischen Luft und anderem unnützem Gesunden.
    Mache heute Ao und hoffe auf Erkenntnis…

  4. Hallo Beate,
    bei dem Wetter hilft Zucker super! Meine Motivation ist gerade etwas im Keller. Jetzt versuche ich es mal mit Kuchen …. woher hast du die NATO Sonderlocke?
    lg Paula

    1. Liebe Paula,
      neben den Skripten von Haas arbeite ich auch mit den Karteikarten von WLW und manchmal
      gehe ich einfach so die Karteikarten durch und voila die Karte 48 (USt)war NATO-Truppenstatut.
      Es wäre ganz zauberhaft wenn du etwas über dich erzählen würdest.
      LG Beate

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